Solidarität, Spirtualität
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  PFINGSTVISION
  WAS IST AUS IHR HERAUS ENTSTANDEN?

  1989: Geburtsstunde 

  1994: Christina lebt - Verein für Menschen mit Behinderung


  1995: Aufruf "Wir brechen auf" 
  Franz Kardinal König unterschreibt ihn als erster

  1995: Weizer Pfingstvision 
  Spirituell-solidarische, kirchliche Basisinitiative

  1996: Pfingstfestival - Programmbogen rund um Pfingsten

  2001: Spiritueller Weg - Moderner Pilgerweg

  2001: Kunst am Weizberg
  Zeitgenössische Kunst & Gegenwartskultur

  2005: Solidarregion Weiz
  Überparteiliche, regionale Basisinitiative in der Oststeiermark

  2009: WAY of HOPE
  Spirituelle Bewegung für einen globalen Wandel

  2014: WAY of HOPE - Flüchtlingshilfe Weiz

  1989 : GEBURTSSTUNDE
  Zu Pfingsten gibt es das erste Jugendtreffen in Weiz. Der Grund dafür ist die
  Uraufführung eines Musicals über Martin Luther King durch Weizer Jugendliche. Die
  Katholische Jugend Steiermark nimmt das zum Anlass um für 2000 Jugendliche ein
  Treffen im Franziskussteinbruch bei Anger zu organisieren. Jugendliche formulieren
  zum ersten Mal ihre Vision von einem neuen Aufbruch in der Kirche. "Wir haben einen
  Traum von einem neuen Aufbruch in unserer Kirche. Wir haben einen Traum von
  Menschen, die Gott erfahren und Gemeinschaften bilden. Wir haben einen Traum von
  ChristInnen, die das Dunkel in der Welt licht machen und die Botschaft von der
  Befreiung verwirklichen."

  1994 : CHRISTINA LEBT. VEREIN FÜR MENSCHEN MIT BEHINDERUNG 
 
www.christinalebt.at

  1995 : FRANZ KARDINAL KÖNIG UNTERSCHREIBT ALS ERSTER DIE 10 PUNKTE
  DES   AUFRUFS "WIR BRECHEN AUF" FÜR EINEN AUFBRUCH IN DER KIRCHE
  
http://www.pfingstvision.at/entstehung/10_punkte.php

  1995 : WEIZER PFINGSTVISION

  SPIRITUELL-SOLIDARISCHE, KIRCHLICHE BASISINITIATIVE

  www.pfingstvision.at

  Wir sind eine Weggemeinschaft von Menschen, die aus der christlichen Botschaft
  heraus ihr Leben gestalten. Uns leitet die gemeinsame Vision eines NEUEN PFINGSTEN.


- Unsere Vision sind Menschen, die im Geist Gottes leben.
  Pfingsten ist die Erfahrung des Geistes Gottes. Unser Christsein sehen wir als ein
  Hineinwachsen in ein Leben im Geist Gottes.

  Wir versuchen täglich Raum zu schaffen für diesen Geist. So können wir offen werden
  und uns vertrauend auf Neues einlassen.

  Wir pflegen kleine Gemeinschaften, wo Glaube und Leben geteilt wird.

- Unsere Vision sind Menschen, die sich solidarisieren.
  Wir leben in einer Zeit eines umfassenden Umbruchs. Solidarität ist in vielen Bereichen
  unserer Gesellschaft bedroht. Wir stehen vor der Herausforderung, unsere Zeit neu zu
  denken und solidarisch zu gestalten.

  Unser Leitspruch heißt: "Je spiritueller, desto solidarischer." Wir versuchen die Einheit
  von Spiritualität und Solidarität zu leben.

  Wir engagieren uns in verschiedenen Solidarinitiativen.

- Unsere Vision ist eine Kirche als Gemeinschaft, die eine neue Sprache spricht.
  Das Pfingstwunder bestand darin, dass Menschen die Apostel in ihrer je eigenen
  Sprache verstehen konnten. Wir suchen nach dieser "Neuen Sprache", die Menschen
  von heute verstehen können.

  Das "Weizer Pfingstereignis", die Begegnung mit Kunst und der "Spirituelle Weg" sind
  aus unserem Ringen um diese "Neue Sprache" entstanden.

  Unsere Weggemeinschaft ist ökumenisch. Wir suchen in unseren Kirchen nach Wegen
  der Erneuerung. Im innerkirchlichen Reformprozess sehen wir uns als "offensive Mitte".


  1996 : PFINGSTFESTIVAL
  Am Anfang des Weizer Weges standen jährliche Jugendtreffen. Zu den Jugendlichen
  kamen später immer mehr Erwachsene hinzu. So wurden zu diesem einen Treffen am
  Pfingstsonntag mit der Zeit noch weitere Veranstaltungen hinzugefügt. Es entstand ein
  Pfingstfestival mit 12-14 Programmpunkten während eines Monats vor Pfingsten.
  Inhaltlich sind die einzelnen Programmpunkte spirituell, solidarisch und kulturell
  geprägt. 


  2001 : SPIRITUELLER WEG
  Im Zuge einer Landesausstellung in Weiz wurde als ein großes gemeinsames Projekt
  der Spirituelle Weg von der Taborkirche in der Stadt Weiz hinauf auf den Weizberg
  angelegt. Auf dem drei Kilometer langen Weg befinden sich sieben inhaltlich gestaltete
  Stationen. Sie sollen den modernen Pilger auf die Spur persönlich-spiritueller Erfahrung
  bringen.


  2001 : KUNST AM WEIZBERG. ZEITGENÖSSISCHE KUNST UND GEGENWARTSKULTUR
 http://www.pfingstvision.at/kunst/

  2005 : SOLIDARREGION WEIZ
 www.solidarregion.at

  Die Solidarregion ist eine überparteiliche und überkonfessionelle Initiative. Ziel ist, den
  gerechten Zusammenhalt (Solidarität) der Menschen in unserer Region zu stärken. Wir
  schaffen Bewusstsein für globale Zusammenhänge und regionale Chancen. Als Mittel
  dazu unterstützen wir alternative Ideen und konkrete Vorschläge für soziale,
  ökologische und wirtschaftliche Nachhaltigkeit in unsere Region. Durch unser Handeln
  tragen wir damit zu einer gerechteren Welt bei.


- Die Wirtschaft stärken!
- Sich für soziale Gerechtigkeit einsetzen!
- Den eigenen Energiebedarf bis 2020 um 50% reduzieren!
- Den eigenen Lebensstil ändern!

  2009 : WAY OF HOPE
 SPIRITUELLE BEWEGUNG FÜR EINEN GLOBALEN WANDEL

  www.wayofhope.info

  Die interreligiöse und überparteiliche Bewegung vernetzt spirituell wache Menschen,
  die sich der globalen Krise bewusst sind und sich für einen grundlegenden Wandel der
  Gesellschaft engagieren.

- Vernetzen von Menschen, die sich der globalen Krise bewusst sind
- Vertiefen der persönlichen Spiritualität
- Verändern ungerechter Strukturen und soziales Engagement

  2014 : WAY OF HOPE – FLÜCHTLINGSHILFE WEIZ
  www.wayofhope.info

  Wir sind die Initiative der Bewegung WAY of HOPE für die Betreuung und Integration
  von Flüchtlingen in Weiz. Über diese Arbeit hinaus, versuchen wir uns
  gesellschaftspolitisch in der Flüchtlingsfrage zu engagieren.

- Bewusstsein fördern
  für einen konstruktiven Umgang mit der Flüchtlingsfrage
- Heimat geben
  den AsylwerberInnen, die in der Grundversorgung sind
- Integration leben
  mit den anerkannten Flüchtlingen in unserer Gesellschaft

 
Solidarität, Spirtualität
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