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Am Anfang unseres gemeinsamen Weges stand eine Vision. Zu Pfingsten 1989 wurde sie zum ersten Mal von Jugendlichen aus Weiz in einem Musical über Martin Luther King formuliert. Es war die Vision von einem neuen Aufbruch in unserer Kirche. Dies war der Beginn eines gemeinsamen Weges. Jugendliche trafen sich jährlich bei Jugendtreffen zu Pfingsten in Weiz. Meditationstage mit Jugendlichen bildeten die spirituelle Basis. Aus dem solidarischen Engagement der Jugendlichen entstanden die Gruppen „Axé“ und „Christina lebt“. Zu Pfingsten 1995 wurde diese Vision in 10 Punkten als „Weizer Pfingstvision“ formuliert und über Weiz hinaus bekannt. Kardinal Dr. Franz König unterschrieb sie als erster. Gleichzeitig engagierten sich auch immer mehr Erwachsene für die Verwirklichung dieser Vision. Aus dem Jugendtreffen wurde das „Weizer Pfingstereignis“ mit einem vielfältigen kulturell-spirituell-solidarischen Programm. Pastoralseminare bildeten jetzt die spirituelle Basis. Der bekannte Theologe Dr. Paul M. Zulehner wurde zu einem wichtigen Begleiter unseres Prozesses. Persönlichkeiten wie P. Henri Boulad, P. Iswar Prasad oder Sr. Ishpriya gaben uns wichtige Impulse. 2001 wurde in einem großen gemeinsamen Projekt der Spirituelle Weg in Weiz errichtet. Im Laufe der Jahre wurde die Begegnung mit moderner Kunst zu einem weiteren Charakteristikum unseres Weges. 2003 fand zum ersten Mal ein Pfingstsymposion für Führungskräfte statt. Wir sehen unseren gemeinsamen Weg als einen offenen Prozess in einem dynamischen Umfeld.

 
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