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pfingstArt 02
09.05.02
am Weizberg

Lesung
Alfred Kolleritsch
"Das Werk von Alfred Kolleritsch ist für mich eins der schwierigsten, philosophischsten, verschlossensten und gleichzeitig hellsten." (Elfriede Jelinek)

Tanzperformance
Monika Schabus-Steffen, Meditationsstein.Weizberg
Die entworfene Performance verbindet - als Antwort auf Krieg und Entzweiung- kulturelle Traditionen: die wirbelnde Ekstase der Freiheit, wie sie sich in der Derwischtradition zeigt mit dem besinnlichen Dreiertakt des Walzers, regionaler Blasmusik und musikalischen Anklängen aus den Balkanländern.

Vernissage
Franz Josef Altenburg
Keramikobjekte, die verschiedene Kreuzkonstellationen in Verbindung von Ikonographie, Materialästhetik und Personalstil erproben. Altenburg war zuletzt im Wiener Museum für angewandte Kunst (MAK) und in der Neuen Galerie der Stadt Linz umfangreiche Personalen gewidmet. Innerhalb der anspruchsvollen zeitgenössischen Keramik in Österreich gilt Franz Josef Altenburg als ein Geheimtipp für Künstler und Kenner.

Hannes Schwarz
Das Bild "Im Bereich der Stille". Das bislang letzte Bild des Malers. Die absolute Reinheit verleiht dem Werk von Hannes Schwarz eine einzigartige Aura.

Konzert
Wiener Tschuschenkapelle
"Wer jemals die Tschuschen live gesehen hat, der weiß wie humorvoll und ironisch der Tschuschenboß seine Balkan-Schmähs rüberbringt..." (Concerto). Mit Besetzung, Wort und Musik wirbt die Wiener Tschuschenkapelle für Völkerverständigung und Kulturaustausch und gegen Rassismus.

   
pfingstArt 07
Das Programm

"Unter dem Titel "Kreuze" zeigt Franz Josef Altenburg Keramikobjekte, die Kreuzkonstellationen in Verbindung mit christlicher Ikonographie und subtiler Materialästhetik darstellen. Der Künstler nimmt das Kreuz als religiöses Zeichen ernst und entwickelt daraus seinen persönlichen, bildnerischen Diskurs. Ich glaube, es ist interessant zu sehen, dass gerade die Reduzierung des Kreuzzeichens auf entscheidende Elemente der Konstruktion, den Skulpturen eine sakrale Dimension von größter Allgemeingültigkeit gibt."
Aus: Walter Kratner über Franz Josef Altenburg

 
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